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Schreiten Sie rechtzeitig ein, wenn sich ein Konflikt entwickelt. Warten Sie nicht zu lange ab und versuchen Sie, ein klärendes Gespräch zu führen.
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Suchen Sie Bündnispartner und pflegen sie Ihr soziales Netz.
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Klären Sie für sich ob sich, ein Kampf für Sie lohnt.
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Informieren Sie sich über die Thematik Mobbing. (Literatur, Seminare, Vorträge,..)
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Klären Sie rechtliche Schritte ab.
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Tun Sie alles, was in Ihrer Macht steht, um nicht in Isolation zu geraten. Nehmen Sie bei Ihren Arbeitskolleg/innen die unterschiedliche Konfliktbeteiligung wahr.
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Verhindern Sie, dass Sie sich selbst durch Kurzschlussreaktionen, wie das Setzen unbedachter Schritte oder die Unterzeichnung einer voreiliger Kündigung, schaden.
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Legen Sie ein Mobbing-Tagebuch an. Wenn Sie Vorkommnisse, Uhrzeit, Datum und Beteiligte genau notieren, kann das als Beweismittel wichtig sein.
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Stärken Sie ihre Eigenkompetenzen! Mobbing zielt drauf ab, Sie in Frage zu stellen. Was stärkt, ist gut!
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Setzen Sie Grenzen
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Achten Sie verstärkt auf Ihre Gesundheit und sorgen sie für Erholung und Entspannung.
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Denken Sie darüber nach, ob es einen eigenen Anteil am Geschehen gibt.
(nach Dr. Christa Kolodej) |