Der Begriff Stress hat sich mittlerweise soweit in die Alltagsprache eingebürgt, dass er seinen ursprünglichen, ernstzunehmenden Charakter verloren hat. Heute scherzt man teils leichtfertig über Stress, wenn man z.B. zu einem Termin pünktlich kommen will und jemand will noch etwas von einem ("stress mich jetzt net..."). Es gehört fast zum guten Ton, über Stress zu klagen, weil es verdeutlichen soll, man habe genug zu tun.
Im arbeitspsychologischen Sinne meint "STRESS" eine belastende Überforderung bei der Bewältigung einer Aufgabe, die eine Person an seine körperlichen und psychischen Grenzen bringt.
In der arbeitspsychologischen Beratung wird nach einer Stressanalyse mit Ihnen erarbeitet, was sie tun können, um die Stressbelastung zu reduzieren. Dabei wird besonders auf drei Kompetenzbereiche von Ihnen geachtet:
- Instrumentelle Stresskompetenz (Anforderungen aktiv begegnen)
- Mentale Stresskompetenz (förderliche Gedanken und Einstellungen entwickeln)
- Regenerative Stresskompetenz (Ausgleich und Erholung schaffen)
Im Folgenden finden sie einen Definition, Tipps für Betroffene, Entspannungsübungen und weitere Hinweise.
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